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Hautverjüngung mit CO₂-Laser in Berlin

Die fraktionierte CO₂-Laserbehandlung ist ein intensives Verfahren zur Verbesserung der Hautstruktur und zur Anregung der körpereigenen Hauterneuerung. In unserer Hautarztpraxis in Berlin-Friedenau behandeln wir mit dem modernen Tetra PRO CO₂-Laser von DEKA.Das Verfahren kann insbesondere bei feinen Linien, vergrößert wirkenden Poren, lichtgeschädigter Haut, unregelmäßiger Hautstruktur und ausgewählten Narben eingesetzt werden. Welche Behandlungsintensität geeignet ist, entscheiden wir nach einer dermatologischen Untersuchung und persönlichen Beratung.

Behandlungsdauer

20 - 30 Minuten

Ausfallzeit

5 - 14 Tage

Behandlungsanzahl

1 - 3 Sitzungen

Wie funktioniert die fraktionierte CO₂-Laserbehandlung?

Der CO₂-Laser gibt kontrollierte Energieimpulse an die Haut ab. Die Laserenergie wird vom Wasser im Gewebe aufgenommen und erzeugt zahlreiche mikroskopisch kleine Behandlungszonen. Zwischen diesen Zonen bleibt unbehandelte Haut bestehen.

Die gezielten thermischen Impulse setzen einen kontrollierten Erneuerungsprozess in Gang. Abgestorbene Hautbestandteile werden abgestoßen, während in tieferen Hautschichten Umbauprozesse und die Neubildung von Kollagen angeregt werden können.

Die Behandlung wirkt nicht wie ein oberflächliches Peeling. Abhängig von den gewählten Einstellungen kann der Laser gezielt in unterschiedliche Hauttiefen wirken. Eine höhere Intensität kann stärkere Hautreaktionen und eine längere Heilungsphase verursachen.

Was kann mit dem CO₂-Laser behandelt werden?

Eine Hautverjüngung mit dem fraktionierten CO₂-Laser kann bei unterschiedlichen Veränderungen des Hautbildes infrage kommen. Mögliche Anwendungsgebiete sind:

  • feine Linien und Fältchen

  • vergrößert wirkende Poren

  • unregelmäßige oder raue Hautstruktur

  • lichtgeschädigte Haut

  • ausgewählte oberflächliche Sonnenschäden

  • Aknenarben

  • andere ausgewählte Narben

  • Elastizitätsverlust der Haut

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Besonders häufig werden Gesicht, einzelne Gesichtsregionen, Hals oder Dekolleté behandelt. Nicht jedes Hautbild und nicht jeder Hauttyp eignet sich gleichermaßen für eine CO₂-Laserbehandlung. Das gilt insbesondere bei einer Neigung zu Pigmentverschiebungen oder überschießender Narbenbildung.

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Unser CO₂-Laser: Tetra PRO von DEKA

Für die Behandlung verwenden wir den Tetra PRO von DEKA. Das moderne CO₂-Lasersystem ermöglicht sowohl fraktionierte als auch gezielte ablative Behandlungen. Die Energieabgabe, Behandlungstiefe und thermische Wirkung lassen sich an das jeweilige Hautbild und das gewünschte Behandlungsziel anpassen.

Entscheidend ist dabei nicht allein das eingesetzte Gerät. Für eine sichere Laserbehandlung sind eine fachärztliche Beurteilung, die passende Auswahl der Behandlungsparameter und eine sorgfältige Nachsorge ebenso wichtig

1.

Dermatologische Beratung

Vor der Behandlung untersuchen wir Ihre Haut und besprechen, welche Hautveränderungen verbessert werden sollen. Dabei berücksichtigen wir unter anderem Hauttyp, Vorerkrankungen, Medikamente, frühere Behandlungen, Neigung zu Pigmentveränderungen und mögliche Probleme bei der Wundheilung.

2.

Behandlung

Das Behandlungsareal wird gereinigt und desinfiziert. Je nach Umfang der Behandlung kann zuvor eine lokal betäubende Creme aufgetragen werden. Zum Schutz der Augen tragen Sie eine Laserschutzbrille. Der Laser wird kontrolliert über das Behandlungsareal geführt. Während der Behandlung kann ein Wärmegefühl, Brennen oder Stechen wahrgenommen werden.

3.

Nachsorge

Unmittelbar nach der Behandlung wird die Haut gekühlt und entsprechend dem gewählten Verfahren versorgt. Sie erhalten konkrete Hinweise zur Reinigung, Pflege und zum Sonnenschutz während der Heilungsphase. Für eine komplikationsarme Heilung ist eine sorgfältige Nachsorge zu Hause entscheidend.

Ablauf der Lasertherapie

Was passiert nach der CO₂-Laserbehandlung?

Direkt nach der Behandlung ist die Haut meist deutlich gerötet und kann anschwellen, spannen oder brennen. In den folgenden Tagen können kleine Krusten, eine punktförmige Rasterstruktur, Schuppung oder eine vorübergehend dunklere Verfärbung entstehen. Diese Reaktionen gehören zum kontrollierten Erneuerungsprozess. Krusten und Hautschüppchen dürfen nicht abgekratzt oder vorzeitig entfernt werden. Je nach Intensität der Behandlung ist mit einer sichtbaren Ausfallzeit von ungefähr fünf bis vierzehn Tagen zu rechnen. Eine leichte Rötung kann darüber hinaus länger bestehen bleiben. Wie schnell die Haut abheilt, ist individuell unterschiedlich.

Wann ist das Ergebnis sichtbar?

Nach Abschluss der ersten Heilungsphase kann die Haut glatter, gleichmäßiger und frischer erscheinen. Der durch die Behandlung angeregte Umbau des Kollagens entwickelt sich jedoch schrittweise über mehrere Wochen bis Monate.

Das erreichbare Ergebnis hängt unter anderem vom Ausgangsbefund, der Behandlungstiefe, dem Hauttyp und der individuellen Regeneration ab. Ein bestimmtes Ergebnis kann nicht garantiert werden.

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