
Besenreiser Lasern in Berlin
Feine rote, bläuliche oder violette Äderchen an den Beinen werden als Besenreiser bezeichnet. Sie sind in der Regel harmlos, können jedoch insbesondere an Ober- und Unterschenkeln als kosmetisch störend empfunden werden.
In unserer Hautarztpraxis in Berlin-Friedenau behandeln wir geeignete Besenreiser mit dem modernen Gefäßlaser Cutera excel V+. Die Laserenergie wird gezielt vom roten Blutfarbstoff in den erweiterten Gefäßen aufgenommen. Dadurch werden die Gefäßwände erwärmt und verschlossen. Das behandelte Gefäß wird anschließend schrittweise vom Körper abgebaut. Die Behandlung erfolgt ohne Injektionen und lässt sich präzise an Größe, Tiefe und Farbe der Gefäße sowie an den individuellen Hauttyp anpassen.
Behandlungsdauer
20 - 45 Minuten
je nach Größe des Areals
Ausfallzeit
keine, das Tragen von Stützstrümpfen ist nicht nötig
Behandlungsanzahl
3 - 4 Sitzungen
je nach Größe des Areals
Wie funktioniert die Laserbehandlung von Besenreisern?
Der Cutera excel V+ verfügt über unterschiedliche Wellenlängen zur Behandlung oberflächlicher und tiefer gelegener Gefäßveränderungen. Welche Einstellung eingesetzt wird, richtet sich nach Farbe, Durchmesser und Tiefe der sichtbaren Gefäße sowie nach dem individuellen Hauttyp.Während der Behandlung gibt das Handstück kontrollierte Laserimpulse ab. Die Lichtenergie wird bevorzugt vom roten Blutfarbstoff Hämoglobin aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Dadurch werden die Wände des ausgewählten Gefäßes erhitzt und verschlossen, während das umliegende Gewebe möglichst geschont wird.In den folgenden Wochen baut der Körper das verschlossene Gefäß schrittweise ab. Die Besenreiser können dadurch verblassen und deutlich weniger sichtbar werden. Das Ergebnis entwickelt sich nicht unmittelbar, sondern nach und nach.Eine integrierte Saphir-Kontaktkühlung schützt die Hautoberfläche und kann die Behandlung angenehmer machen.
Für wen eignet sich die Behandlung?
Eine Laserbehandlung kann insbesondere bei feinen bis mittelstarken Besenreisern und sichtbaren kleinen Gefäßen an den Beinen infrage kommen. Ob die Behandlung geeignet ist, hängt unter anderem ab von:
-
Größe und Tiefe der Gefäße
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Farbe und Ausprägung der Besenreiser
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Hauttyp und Bräunungsgrad
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möglichen Vorerkrankungen
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eingenommenen Medikamenten
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bestehenden Beschwerden
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vorausgegangenen Gefäßbehandlungen
Nicht jede sichtbare Vene lässt sich sinnvoll mit einem Hautlaser behandeln. Größere Krampfadern und medizinisch relevante Venenerkrankungen benötigen eine gefäßmedizinische Diagnostik und gegebenenfalls eine andere Therapie.
Vor jeder Behandlung untersuchen wir den Befund deshalb persönlich und besprechen, ob eine Laserbehandlung mit dem Cutera excel V+ medizinisch sinnvoll ist.

Wie funktioniert die Laserbehandlung von Besenreisern?
Der Cutera Excel V+ verfügt über unterschiedliche Wellenlängen zur Behandlung oberflächlicher und tiefer gelegener Gefäßveränderungen. Welche Einstellung eingesetzt wird, richtet sich nach Farbe, Durchmesser und Tiefe der sichtbaren Gefäße sowie nach dem individuellen Hauttyp.
Während der Behandlung gibt das Handstück kontrollierte Laserimpulse ab. Die Lichtenergie wird bevorzugt vom roten Blutfarbstoff Hämoglobin aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Dadurch werden die Wände des ausgewählten Gefäßes erhitzt und verschlossen, während das umliegende Gewebe möglichst geschont wird.
In den folgenden Wochen baut der Körper das verschlossene Gefäß schrittweise ab. Die Besenreiser können dadurch verblassen und deutlich weniger sichtbar werden. Das Ergebnis entwickelt sich nicht unmittelbar, sondern nach und nach.
Eine integrierte Saphir-Kontaktkühlung schützt die Hautoberfläche und kann die Behandlung angenehmer machen.
1.
Dermatologische Beratung
Vor der Behandlung untersuchen wir die sichtbaren Gefäße und beurteilen deren Größe, Tiefe und Verlauf sowie den individuellen Hauttyp. Anschließend besprechen wir das mögliche Ergebnis, die voraussichtliche Anzahl der Sitzungen und mögliche Risiken.
2.
Behandlung
Der Cutera excel V+ behandelt sowohl oberflächliche Äderchen als auch geeignete tiefer liegende Nährvenen, die das Besenreisernetz mitversorgen können. Gezielte Laserimpulse verschließen die Gefäße, während die integrierte Kühlung die Haut schützt.
3.
Nachsorge
Nach der Behandlung können vorübergehend Rötungen, Schwellungen oder dunklere Gefäßzeichnungen auftreten. Das Areal sollte gekühlt und konsequent vor UV-Strahlung geschützt werden. Kompressionsstrümpfe sind in der Regel nicht erforderlich.
Ablauf der Lasertherapie
Was sollte vor und nach der Laserbehandlung beachtet werden?
Die Haut sollte zum Zeitpunkt der Behandlung möglichst ungebräunt sein. Intensive Sonne, Solarium und Selbstbräuner sollten deshalb vor der Sitzung vermieden werden.
Bitte informieren Sie uns vor der Behandlung über:
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regelmäßig eingenommene Medikamente
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blutverdünnende oder lichtsensibilisierende Präparate
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bestehende Hauterkrankungen
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Gerinnungsstörungen
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vorausgegangene Thrombosen oder Venenerkrankungen
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eine bestehende Schwangerschaft oder Stillzeit
Medikamente sollten niemals eigenständig abgesetzt werden. Ob eine Anpassung notwendig ist, wird individuell ärztlich geklärt.
Nach der Behandlung sollten die behandelten Stellen geschont und vor intensiver UV-Strahlung geschützt werden. Wir empfehlen einen konsequenten Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. In den ersten Tagen sollte außerdem auf starke Hitze und intensive Belastungen verzichtet werden. Dazu gehören je nach Behandlungsumfang beispielsweise Sauna, sehr heiße Bäder und intensiver Sport.
Leichte Rötungen oder Schwellungen klingen in der Regel von selbst wieder ab. Eventuell entstehende Krusten sollten nicht abgekratzt werden. Im Unterschied zu einer klassischen Verödung durch Injektion ist nach einer Laserbehandlung häufig kein routinemäßiges Tragen von Kompressionsstrümpfen erforderlich. Ob dies im individuellen Fall gilt, besprechen wir nach der Untersuchung.
Wann ist das Ergebnis sichtbar?
Nach Abschluss der ersten Heilungsphase kann die Haut glatter, gleichmäßiger und frischer erscheinen. Der durch die Behandlung angeregte Umbau des Kollagens entwickelt sich jedoch schrittweise über mehrere Wochen bis Monate.
Das erreichbare Ergebnis hängt unter anderem vom Ausgangsbefund, der Behandlungstiefe, dem Hauttyp und der individuellen Regeneration ab. Ein bestimmtes Ergebnis kann nicht garantiert werden.